Schönere Alltagswaren und Swedish Grace

Künstler wurden in der Industrie angestellt, und schwedisches Glas und Porzellan wurden international für einen eleganten, klassizistischen Stil bekannt.

Die Heimausstellung in der Liljevalchs Kunsthalle 1917 und Gregor Paulssons „Schönere Alltagswaren“ (Vackrare vardagsvara) von 1919 legten das Programm fest: Künstler sollten in den Fabriken arbeiten, damit alle Zugang zu gut gestalteten Objekten erhielten. Orrefors stellte Simon Gate und Edward Hald an, Gustavsberg Wilhelm Kåge.

Das Ergebnis wurde 1925 in Paris gezeigt und Swedish Grace genannt: graviertes Glas mit Figuren aus der Antike, schlanke Möbel und Silber mit klassizistischen Details. Estrid Ericson gründete 1924 Svenskt Tenn.