KPM Berlin
Die Porzellanmanufaktur in Berlin, gegründet von Friedrich dem Großen und bekannt für klassizistisches Porzellan und modernes Design wie Urbino.
Friedrich der Große kaufte 1763 eine private Porzellanmanufaktur in Berlin und gab ihr den Namen Königliche Porzellan-Manufaktur. Sie fertigte Services für das Königshaus, darunter das Service Kurland von 1790, sowie berühmte bemalte Landschaften und Veduten.
In den 1930er-Jahren gestaltete Trude Petri das Service Urbino und Marguerite Friedlaender Vasen in einem klaren Stil. Die Manufaktur wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört, aber wieder aufgebaut und ist seit 2006 in Privatbesitz.
Das blaue Zepter unter der Glasur, das seit dem 18. Jahrhundert die Marke von KPM ist.
Das Zeichen des Malers und oft ein roter oder grüner Stempel für das Dekor.