Badminton-Kabinett

Ein fast vier Meter hohes florentinisches Kabinett mit Vögeln und Blumen aus Halbedelsteinen.
Das Kabinett wurde vom jungen Herzog von Beaufort während seiner Grand Tour in Auftrag gegeben und stand in Badminton House in England. Es wurde 1990 und 2004 als teuerstes Möbelstück der Welt verkauft und gehört heute dem Fürsten von Liechtenstein, der es in Wien zeigt.
Material: Ebenholz, Pietra dura (Achat, Lapislazuli, Amethyst), vergoldete Bronze
Verarbeitung: Steinmosaik, bei dem dünne Platten aus Halbedelstein in die Formen gesägt und ohne sichtbare Fugen zusammengefügt werden.
Die Vögel und Blumen sind keine Gemälde – sie sind aus geschliffenen Steinen gelegt.
Die Bekrönung mit dem Wappen des Herzogs von Beaufort zwischen vergoldeten Figuren.