Betty-Lampe

Betty-Lampe, Schmiede in Europa und Nordamerika
Beth Maxwell Boyle (talk) (Uploads), Public domain

Die eiserne Lampe der Kolonialzeit mit Deckel und Schnauze, die mit Talg oder Tran brannte.

Die Betty-Lampe kam mit deutschen und skandinavischen Einwanderern nach Amerika und war bis zum Durchbruch des Petroleums verbreitet. Der Name stammt wahrscheinlich vom deutschen „besser“. Exemplare befinden sich in der Smithsonian Institution und in vielen Heimatmuseen.

Material: Geschmiedetes oder gegossenes Eisen, manchmal Messing oder Kupfer

Verarbeitung: Eine flache Schale mit Deckel wurde geschmiedet oder gegossen, mit einer Schnauze für den Docht und einem Haken zum Aufhängen der Lampe.

Die abgedeckte Schale und die kurze Schnauze für den Docht – keine offene Schale wie bei älteren Lampen.

Der Haken und die Kette, die die Lampe am Herd oder am Tisch hielten.