Teekanne MT 49

Eine Teekanne aus geometrischen Grundformen – Halbkugel, Zylinder und Kreis – in der Metallwerkstatt des Bauhauses.

Marianne Brandt war eine der wenigen Frauen in der Metallwerkstatt des Bauhauses, wo sie stellvertretende Leiterin wurde. Die Teekanne von 1924 wurde von Hand gefertigt, aber so entworfen, als sollte sie in der Fabrik hergestellt werden.

Sie ist eines der bekanntesten Objekte des Bauhauses. Brandt entwarf auch Lampen für die Industrie. Die Teekanne ist urheberrechtlich geschützt, weshalb nur eine Zeichnung gezeigt wird.

Material: Messing, innen versilbert, Griff aus Ebenholz

Verarbeitung: Handgetrieben in der Metallwerkstatt des Bauhauses in Weimar.

Der halbkugelförmige Korpus auf einem Kreuz aus Füßen.

Der Griff als halber Ring aus Ebenholz.

Der Deckel, der versetzt sitzt, nicht mittig.