Citroën DS

Citroën DS
Klugschnacker, CC BY-SA 3.0

Das Auto, das aussah, als käme es aus der Zukunft, mit hydropneumatischer Federung.

Die Citroën DS wurde 1955 auf dem Pariser Autosalon gezeigt und erhielt am ersten Tag Tausende Bestellungen. Flaminio Bertoni gestaltete die Karosserie, und André Lefèbvre leitete die Konstruktion.

Der Philosoph Roland Barthes schrieb, das Auto gleiche einer Kathedrale, einem Objekt, das vom Himmel gefallen schien. Die hydropneumatische Federung machte sie ungewöhnlich weich.

Material: Stahlblech, glasfaserverstärkter Kunststoff im Dach, Aluminium

Verarbeitung: Von Citroën von 1955 bis 1975 gebaut.

Die niedrige, stromlinienförmige Silhouette, die sich nach hinten verjüngt.

Die Hinterräder, die teilweise von den Kotflügeln verdeckt werden.

Der Wagen, der sich absenkt, wenn der Motor abgestellt wird.

Die hydropneumatische Federung mit Gas und Öl hielt das Auto unabhängig von der Beladung auf gleicher Höhe, und dasselbe Drucksystem betrieb Bremsen, Lenkung und bei vielen Modellen auch die Gangschaltung. Das Dach bestand aus glasfaserverstärktem Kunststoff.

Niedrige Front ohne sichtbaren Kühlergrill, ein Lenkrad mit nur einer Speiche, Kotflügel, die die Hinterräder verkleiden, und ab 1967 Scheinwerfer hinter Glas, die sich mit dem Lenkrad mitdrehen.

Der ID war eine einfachere Version ab 1957. Es gab auch einen Kombi, den Break, und ein Cabriolet, das der Karosseriebauer Chapron fertigte. Der DS wurde bis 1975 gebaut.