Etruskische Goldfibel

Eine Gewandspange, bedeckt mit Goldkörnchen, so klein, dass die Technik zweitausend Jahre lang vergessen war.
Die etruskische Granulation beeindruckte die Goldschmiede des 19. Jahrhunderts, die sie nachzubilden versuchten. Fibeln wie diese lagen in Fürstengräbern in Cerveteri und Vulci. Beispiele befinden sich im Museo Gregoriano Etrusco im Vatikan und im British Museum.
Material: Gold
Verarbeitung: Granulation: Tausende Goldkügelchen, kleiner als ein Sandkorn, wurden ohne sichtbare Lötstellen aufgelötet.
Die Oberfläche aus winzigen Goldkörnchen, die Tiere und Muster bilden.
Löwen und Sphingen in Reihen – orientalisierender Stil.