Ford Modell T

Das Auto, das das Fließband billig machte – 15 Millionen Exemplare zwischen 1908 und 1927.
Henry Ford wollte ein Auto bauen, das sich normale Menschen leisten konnten. Das Modell T war einfach, robust und leicht zu reparieren und kam mit den schlechten Landstraßen zurecht.
Als Ford 1913 das bewegliche Fließband einführte, sank die Fertigungszeit für ein Auto von Stunden auf etwa eineinhalb Stunden, und der Preis fiel Jahr für Jahr. Die Methode breitete sich in der gesamten Industrie aus.
Material: Vanadiumstahl, Holz, Stoff
Verarbeitung: Gebaut in den Ford-Werken in Detroit; ab 1913 am Fließband in Highland Park.
Hohe, kantige Karosserie mit großen Speichenrädern.
Drei Pedale und ein Planetengetriebe statt eines gewöhnlichen Schalthebels.
Schwarze Lackierung bei Wagen aus der Zeit von etwa 1914 bis 1925.
Das Auto hatte einen Vierzylindermotor mit etwa 20 PS und ein Planetengetriebe mit zwei Vorwärtsgängen, die mit Pedalen geschaltet wurden. Die große Bodenfreiheit eignete sich für die Straßen auf dem Land.
Hohe, schmale Karosserie, große Räder mit Holz- oder Stahlspeichen und von 1914 bis Mitte der 1920er-Jahre fast immer schwarze Lackierung.
Das Model T wurde als offener Wagen, Limousine, Coupé und Lastwagen gebaut, und das Fahrgestell wurde zu allem Möglichen umgebaut, von Traktoren bis zu Schulbussen.