Hasselblad 1600F

Victor Hasselblads erste Kamera für den zivilen Markt, 1948 – modular, kubisch und schwedisch.
Victor Hasselblad baute im Krieg Flugzeugkameras für die schwedische Luftwaffe und zeigte 1948 die zivile 1600F. Das System austauschbarer Teile ermöglichte es dem Fotografen, den Film mitten in einer Rolle zu wechseln.
Der Schlitzverschluss der 1600F war unzuverlässig, und die Nachfolgemodelle erhielten bessere Lösungen. Hasselblad-Kameras flogen 1969 mit zum Mond.
Material: Metall, Kunstleder, Optik anderer Hersteller
Verarbeitung: Hergestellt in Göteborg; das Kameragehäuse wurde von Sixten Sason gestaltet.
Kubische Form mit Wechselobjektiven, Magazinen und Suchern.
Mittelformatfilm, 6 × 6 cm.
Seriennummer und Modellname auf der Kamera; die späteren 500er-Modelle haben einen Zentralverschluss im Objektiv.