Heuer Monaco
Der Chronograph mit quadratischem, wasserdichtem Gehäuse, den Steve McQueen im Film „Le Mans“ trug.
Die Monaco kam 1969 mit einem der ersten automatischen Chronographenwerke auf den Markt. Das quadratische, wasserdichte Gehäuse war für eine Sportuhr ungewöhnlich.
Steve McQueen trug die Uhr 1971 im Film „Le Mans“, und sie wurde zum Symbol des Motorsports der 1970er-Jahre. Die Monaco wird von TAG Heuer in neuen Versionen gefertigt.
Material: Stahl, Plexiglas, Lederarmband; automatisches Chronographenwerk
Verarbeitung: Von Heuer in der Schweiz gefertigt, mit dem Kaliber 11, das gemeinsam mit anderen Uhrmachern entwickelt wurde.
Das quadratische Gehäuse mit der Krone links.
Blaues Zifferblatt mit zwei kleinen Zählern und roten Details.
Heuer, ohne TAG, auf älteren Uhren.
Die Monaco hatte das Calibre 11, ein automatisches Chronographenwerk, das Heuer, Breitling, Hamilton-Büren und Dubois Dépraz gemeinsam entwickelten. Das Werk war als Modul gebaut, deshalb sitzt die Krone links.
Quadratisches Gehäuse, die Krone auf der linken Seite, zwei kleine Zifferblätter und oft ein blaues Zifferblatt mit waagerechten Indizes.
TAG Heuer, das Heuer in den 1980er-Jahren übernahm, bringt die Monaco seit 1998 in neuen Versionen heraus.