Jaguar E-Type

Jaguar E-Type, Malcolm Sayer und William Lyons für Jaguar
DeFacto, CC BY-SA 4.0

Der Sportwagen, der 1961 in Genf gezeigt wurde – eine lange, niedrige Motorhaube, geformt von einem Flugzeug-Aerodynamiker.

Malcolm Sayer hatte an Flugzeugen gearbeitet und nutzte aerodynamische Berechnungen, um den E-Type zu formen. Der Wagen war schnell, schön und deutlich billiger als die Konkurrenz.

Der E-Type wurde im März 1961 in Genf gezeigt und war sofort eine Sensation. Er befindet sich in der Sammlung des Museum of Modern Art in New York.

Material: Stahl, selbsttragende Karosserie mit Rohrrahmen vorn

Verarbeitung: Von Jaguar in Coventry bis 1975 gebaut.

Sehr lange Motorhaube, die sich in einem Stück nach vorn aufklappen lässt.

Ein kleiner ovaler Lufteinlass ganz vorn.

Glasabdeckungen über den Scheinwerfern bei den ersten Jahrgängen; sie entfielen 1967.

Ein selbsttragender Mittelteil trägt vorn einen Rohrrahmen für den Motor. Der Sechszylindermotor stammte aus den XK-Modellen, und die Hinterräder hatten Einzelradaufhängung.

Eine lange Motorhaube, die sich in einem Stück nach vorn aufklappen lässt, ein kleiner ovaler Lufteinlass und bei der ersten Serie Scheinwerfer hinter Glasabdeckungen.

Coupé und Roadster. 1964 kam ein Motor mit 4,2 Litern, 1966 eine Version mit Platz für vier Personen, 1968 die Serie 2 und 1971 die Serie 3 mit V12.