Kelmscott Manor

William Morris’ ländlicher Sommersitz an der Themse, mit seinen Tapeten und Textilien.
Kelmscott Manor ist ein Haus aus der Zeit um 1600 in Oxfordshire, das William Morris 1871 als Sommersitz mietete. Er liebte das Haus wegen seiner Schlichtheit und wegen der Gegend.
Morris richtete es mit seinen eigenen Tapeten und Textilien ein und schrieb darüber in dem Roman „Kunde von Nirgendwo“ („News from Nowhere“). Das Haus gehört heute der Society of Antiquaries und ist für Besucher geöffnet.
Material: Cotswold-Stein, Holz, Tapeten und Textilien
Verarbeitung: Ab 1871 von William Morris gemietet und mit seinen eigenen Mustern eingerichtet.
Das graue Steinhaus mit Giebeln und spitzen Dächern.
Die Tapeten und Textilien, die Morris entworfen hat.
Die alten Möbel.