Kleingarten (Koloniträdgård)

Kleine Anbauparzellen mit Laube für Stadtbewohner ohne eigenen Garten – eine Bewegung für Gesundheit und Selbstversorgung.

Kleingärten kamen aus Dänemark und Deutschland nach Schweden. In Stockholm trieb Anna Lindhagen ab 1904 die Frage von Anbauparzellen für Arbeiterfamilien voran, die frische Luft, Bewegung und eigenes Gemüse bieten sollten.

In den Kriegsjahren war der Anbau wichtig für die Versorgung. Die Gebiete haben oft eigene Regeln für Größe und Aussehen der Lauben, und die Kleingärten sind Teil des Grüns der Stadt geworden. Die Gestaltung ist kein einzelnes Werk, deshalb wird nur eine Zeichnung gezeigt.

Material: Erde, Holz, Stauden, Gemüse und Obstbäume

Verarbeitung: Das Land wird von einem Verein gepachtet und in Parzellen aufgeteilt; die Lauben werden oft nach gemeinsamen Plänen gebaut.

Parzellen im Raster entlang gemeinsamer Wege.

Kleine Lauben in gleicher Größe und gleichem Stil innerhalb eines Gebiets.

Eine Mischung aus Gemüse, Blumen und Beerensträuchern.