Mintons viktorianische Majolika

Mintons viktorianische Majolika, Mintons Manufaktur, mit Léon Arnoux als künstlerischem Leiter
Davidmadelena, CC BY-SA 4.0

Farbenfrohe, glänzende Glasuren in Reliefs von Tieren und Pflanzen, auf der Weltausstellung 1851 gezeigt.

Minton führte seine Majolika auf der Weltausstellung in London 1851 ein. Sie wurde zu einer der größten keramischen Moden der viktorianischen Zeit. Beispiele befinden sich im Victoria and Albert Museum und im Minton Archive in Stoke-on-Trent.

Material: Irdenware mit farbigen Bleiglasuren

Verarbeitung: In Formen mit tiefem Relief gegossen und mit dicken, durchscheinenden Farbglasuren in einem einzigen Brand bemalt.

Die klaren grünen, braunen, türkisfarbenen und gelben Glasuren, die sich in den Vertiefungen des Reliefs sammeln.

Tiere und Pflanzen, die oft das Gefäß selbst sind – eine Teekanne als Affe, ein Teller als Blatt.