Neuland

Kochs grobe, fast geschnitzte Versalschrift, bei der jede Größe ohne Vorlage von Hand geschnitten wurde.

Die Neuland wurde beliebt für Werbung und später für exotische und abenteuerliche Zusammenhänge. Sie zeigt die Kraft des Expressionismus in der Typografie. Probedrucke befinden sich im Klingspor-Museum in Offenbach.

Material: Lettern aus Bleilegierung

Verarbeitung: Koch schnitt die Stempel ohne Zeichnung direkt in Stahl, sodass jede Größe ein wenig anders wurde.

Die schweren, kantigen Buchstaben, die wie ausgeschnitten aussehen, wie in einem Holzschnitt.

Die Buchstaben füllen ihr Quadrat fast ganz aus – kaum Luft.