Ovale Schalenfibel der Wikingerzeit

Die Gewandspange der Frau, paarweise auf den Schultern getragen, mit Tierornamentik in gegossener Bronze.
Ovale Schalenfibeln sind der häufigste Frauenschmuck der Wikingerzeit und wurden zu Tausenden in Gräbern von Island bis Russland gefunden. Die Form verrät, woher eine Frau stammte. Beispiele befinden sich im Historischen Museum in Stockholm.
Material: Vergoldete Bronze, teils mit Silberdraht
Verarbeitung: In Lehmform nach einem Wachsmodell gegossen, oft in zwei Schalen; vergoldet und teils mit Silberdraht belegt.
Die gewölbte, schildkrötenartige Form mit durchbrochenem Tiermuster.
Das Paar: Eine Fibel auf jeder Schulter hielt das Trägerkleid, oft mit Perlenschnüren dazwischen.