Ray-Ban Aviator

Die Pilotenbrille mit tropfenförmigen Gläsern, für Flieger gemacht und in der ganzen Welt getragen.
Die amerikanische Armee bat das Optikunternehmen Bausch & Lomb um Brillen, die Piloten in großer Höhe vor der Blendung durch die Sonne schützen sollten. Das Ergebnis kam 1937 unter dem Namen Ray-Ban in den Verkauf, einer Brille, die die Strahlen verbannt („ray ban“).
Die grünen Gläser filterten das Licht, ohne die Farben zu verfälschen, und die Form war so funktional, dass sie fast unverändert beibehalten wurde. Die Pilotenbrille wurde von Generälen, Polizisten, Rockstars und Filmhelden getragen.
Material: Dünnes Metallgestell, grüne Mineralgläser, Nasenpads aus Kunststoff
Verarbeitung: Ab 1937 von Bausch & Lomb in Rochester hergestellt; die Marke Ray-Ban gehört seit 1999 zu Luxottica.
Die tropfenförmigen Gläser, die das Auge auch dann bedecken, wenn man auf die Instrumente hinabblickt.
Der doppelte Steg mit der Stirnstange über der Nase.
Das dünne Metallgestell und die gebogenen Bügel.
Das dünne Metallgestell hat einen doppelten Steg über der Nase, und die großen tropfenförmigen Gläser schützen das Auge auch dann, wenn man nach unten auf die Instrumente blickt.
Die Gläser gab es in Grün, Grau, Braun und verspiegelt. Das grüne Glas G-15 kam in den 1950er-Jahren auf und ist bis heute das Erkennungszeichen der Marke.