Rolex GMT-Master

Rolex GMT-Master, Rolex
gabihil, Public domain

Pilotenuhr mit einem zusätzlichen Zeiger und einer zweifarbigen Lünette zum gleichzeitigen Ablesen zweier Zeitzonen.

Rolex entwickelte die GMT-Master für die Piloten der Fluggesellschaft Pan Am auf langen Flügen zwischen Zeitzonen. Die rot-blaue Lünette zeigt Tag und Nacht in der zweiten Zeitzone an. Die GMT-Master II von 1983 ermöglichte es, den Stundenzeiger frei zu verstellen.

Material: Edelstahl, Lünette aus Bakelit und später Aluminium oder Keramik; automatisches Uhrwerk

Verarbeitung: Gefertigt in Genf; das Uhrwerk hat einen vierten Zeiger, der in 24 Stunden einen Umlauf macht.

Die Lünette in Rot und Blau für Tag und Nacht.

Der zusätzliche Zeiger mit einem Dreieck an der Spitze.

Die erste Referenz, 6542, kam 1954 mit einer Lünette aus Bakelit. Das Bakelit brach leicht und war mit selbstleuchtendem Radium bemalt; es wurde bald durch Metall ersetzt.

Ein zusätzlicher Zeiger läuft einmal in 24 Stunden um das Zifferblatt und zeigt auf die 24-Stunden-Skala der Lünette. Dreht man die Lünette, zeigt der Zeiger die Zeit in einer anderen Zeitzone an.

Ein pfeilförmiger vierter Zeiger und eine zweifarbige Lünette, meist rot und blau (genannt „Pepsi“) oder schwarz und blau.