Schweizer Bahnhofsuhr

Die Uhr am Bahnsteig, die man schon von Weitem sieht – und deren Sekundenzeiger bei zwölf wartet.
Hans Hilfiker gestaltete die Uhr 1944 für die Schweizerischen Bundesbahnen. Der rote Sekundenzeiger kam 1953 hinzu und ähnelt der Signalkelle, die der Fahrdienstleiter benutzt.
Der Sekundenzeiger braucht für einen Umlauf gut 58 Sekunden und wartet dann bei zwölf auf das Signal der Hauptuhr. So gehen alle Uhren auf allen Bahnhöfen exakt gleich.
Material: Stahl, Glas; roter Sekundenzeiger
Verarbeitung: Wird von einer Hauptuhr gesteuert, die jede Minute einen Impuls sendet.
Schwarze Striche statt Ziffern.
Der rote Sekundenzeiger mit einer runden Scheibe, wie die Kelle des Fahrdienstleiters.
Der Sekundenzeiger läuft etwas schneller und bleibt kurz bei zwölf stehen.
Weißes Zifferblatt mit kräftigen schwarzen Strichen, schwarze Zeiger mit geraden Kanten und der rote Sekundenzeiger mit einer runden Scheibe an der Spitze.
Seit 1986 fertigt Mondaine Armband- und Wanduhren in dieser Form in Lizenz der Schweizerischen Bundesbahnen.