Trenchcoat

Der Offiziersmantel aus den Schützengräben, der zu einem zivilen Klassiker wurde.

Im Ersten Weltkrieg trugen britische Offiziere in den Schützengräben einen kurzen, wasserdichten Mantel, und der Name „trench coat“ – Schützengrabenmantel – blieb hängen. Sowohl Burberry als auch Aquascutum haben behauptet, die Ersten gewesen zu sein.

Nach dem Krieg wurde der Mantel zivil, und Filme der 1940er-Jahre machten ihn zum Symbol für Detektive und Reporter. Die Grundform hat sich seitdem kaum verändert, und die klassischen Mäntel aus beiger Gabardine werden noch immer auf dieselbe Weise genäht.

Material: Dichte Baumwollgabardine, oft imprägniert; Futter

Verarbeitung: In großen Serien fabrikmäßig genäht; Burberry und Aquascutum sind die bekanntesten Hersteller.

Zweireihig mit Gürtel, Schulterklappen und einer losen Passe auf einer Schulter.

D-Ringe am Gürtel, die der Überlieferung nach für die Ausrüstung gedacht waren.

Das Aussehen des Etiketts, oft das beste Mittel, den Mantel zu datieren.