Ray-Ban Wayfarer

Ray-Ban Wayfarer, Raymond Stegeman für Bausch & Lomb
Amin, CC BY-SA 4.0

Das kräftige Kunststoffgestell, das die Sonnenbrille zum Modeartikel machte.

Der Optikdesigner Raymond Stegeman entwarf die Wayfarer in einer Zeit, in der die neuen Möglichkeiten des Kunststoffs die Designer reizten. Das Gestell aus gegossenem Acetat war ein Bruch mit den dünnen Metallgestellen, und seine Form erinnerte an die Heckflossen der Autos.

Die Brille wurde Teil des Stils der 1950er- und 60er-Jahre und kehrte in den 1980er-Jahren durch Film und Musikvideos zurück. Die Wayfarer gilt als eine der meistverkauften Sonnenbrillen aller Zeiten.

Material: Acetat, Glas, Metallnieten

Verarbeitung: Ab 1952 von Bausch & Lomb hergestellt, später von Luxottica.

Das kräftige Gestell, das oben breiter ist und nach vorn geneigt verläuft.

Die trapezförmigen Gläser.

Die Metallnieten in den oberen Ecken des Gestells.

Die Wayfarer kam 1952 auf den Markt.

Trapezförmige Gläser, ein kräftiger Oberrand, der breiter ist als der Unterrand, und ein leicht nach vorn geneigtes Gestell.