Die 1930er-Jahre: Koloristen und Surrealisten
Die Göteborger Koloristen, die Halmstadgruppe und die öffentliche Kunst im Folkhem, dem schwedischen „Volksheim“.
In Göteborg entwickelten Schüler von Tor Bjurström und Birger Simonsson eine glühende Farbmalerei: die Göteborger Koloristen mit Ivan Ivarson, Ragnar Sandberg, Åke Göransson und Inge Schiöler. Die Farbe war alles – oft vor den Landschaften der Westküste.
Die Halmstadgruppe, 1929 von sechs Künstlern gegründet, griff den Kubismus und später den Surrealismus auf. Erik Olson und Esaias Thorén malten Traumbilder, die im Norden einzigartig waren.
Das Schweden des Folkhem wollte Kunst für alle. Öffentliche Aufträge brachten Wandmalereien, Brunnen und Skulpturen auf Plätze und in Schulen. Carl Milles’ „Poseidon“ auf dem Götaplatsen wurde 1931 eingeweiht.
- Valand und die Göteborger Koloristen
- Die Halmstadgruppe und der Surrealismus
- Kunst in den Gebäuden des Folkhem
- Carl Milles und Carl Eldh
- Die Frauen, die Krisenjahre und die Flüchtlinge
- Die Stockholmer Ausstellung und der Funktionalismus
- Glas, Porzellan und Swedish Grace
- Genauer betrachtet: Götaplatsen und „Poseidon“
- Der Surrealismus im Norden und die Kontakte nach außen
- Carl Milles
- Tora Vega Holmström
- Bror Hjorth
- Ivan Ivarson
- Erik Olson
- Esaias Thorén
- Åke Göransson
- Ragnar Sandberg
- Josef Frank
- Carl Malmsten